An seinem Arbeitsplatz kann der betreuende Arzt die Patienten-Daten auf seinem Computer-Bildschirm anschauen. Er sieht aber nicht nur die reinen Messwerte, sondern wird durch das intelligente System unterstützt.
Ein teilweise automatisiertes Verfahren unterstützt den behandelnden Arzt dabei, Risikopotentiale zu erkennen, bei denen schnelles Eingreifen geboten ist.
Auf Grund der Auswertung der Daten, kann er die Behandlung entsprechend ausrichten. Dabei dienen ihm als Entscheidungshilfe die Programme des Systems. Sie basieren auf medizinischen Leitlinien, die mit Medizinern entwickelt und regelmäßig aktualisiert werden.