Der Daten-Server nimmt die gemessenen Daten in eine Datenbank auf und verarbeitet diese. Dort sind bereits detaillierte Angaben zur Krankheitsgeschichte des Patienten, zu Kontaktpersonen, betreuenden Ärzten oder der Medikation enthalten. Mit Hilfe eines teilweise automatisierten Verfahrens zur Unterstützung der Arztdiagnose sowie zur Erkennung des Risikopotentials kann der Arzt die Daten auswerten und im nächsten Schritt das Therapie-Management steuern.
Das System unterstützt Programme, die für die individuelle Betreuung von verschiedenen Indikationen entwickelt wurden. Dazu gehört auch, dass es in einem automatisierten Verfahren mit dem Patienten kommuniziert. Dabei fördert das System via Basisstation seine Aufmerksamkeit, stellt Fragen zu seinem Befinden und macht Vorschläge, die ihm helfen können, seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren.